Das ATS - Sekretariat für das internationalen Antarktis Abkommen hat seine Sitz in Argentinien. Auf der Webseite des ATS kann man sich eine umfangreichen Überblick über das Abkommen zu Schutz der Antarktis verschaffen. Alles ziemlich kompliziert und umfangreich - aber gut für aktuelle Recherchen. Hier erfährt man auch, dass in der Saison 2007/2008 rund 46.000 Touristen die Antarktis besucht haben.
Interessanter für Reisende ist aber, dass man hier zum einen eine große Antarktiskarte zum kostenlosen Download findet. Und dann gibt es noch recht detailiertere Infos mit Karten zu den Teilbereichen der Antarktis, die auch auf den normalen Routen der Reiseanbieter liegen.
In den PDFs ist recht genau aufgelistet welche Tiere man voraussichtlich sehen wird, wo die genaue Landepunkte sind und noch viel mehr Einzelheiten zur Fauna und Flora. Allerdings sind die Informationen nur auf Englisch, Spanisch, Russisch oder Französisch zu finden.
ATS - Antarctic Treaty Secretariat
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Karte mit den Staaten, die den Antarktisvertrag unterzeichnet haben und deren Ansprüche
Auf dieser Antarktis-Karte sind alle Länder farbig gekennzeichnet, die den Antarktisvertrag unterzeichnet haben. Die braun markierten Länder haben auch territoriale Ansprüche - ein Teil der Antarktis gehört ihnen also. Die andere haben vorerst auf ihre Besitzansprüche verzichtet oder erheben erst gar keine.
Argentinien und Chile begründen ihre Ansprüche durch ihre direkte Nachbarschaft und geografischen Verbindungen. Und die anderen durch ihre Eroberungsfahrten - wer als erster kommt und seine Flagge in den Boden rammt, dem gehört der Teil dann auch.
Über die genauen Details, wem was und wieviel gehört ist man sich aber nicht so ganz einig. Solange der Antarktisvertrag gilt wird das auch hoffentlich keine große Rolle spielen. Es gibt da nichts zu verteilen. Kein Abbau von Bodenschätzen, kein bewohnbares Land, keine Reichtümer - nur Aufgaben und Pflichten.
From English Wikipedia, uploaded by User:Alinor
Karte mit den Staaten, die den Antarktisvertrag unterzeichnet haben und deren Status
Argentinien und Chile begründen ihre Ansprüche durch ihre direkte Nachbarschaft und geografischen Verbindungen. Und die anderen durch ihre Eroberungsfahrten - wer als erster kommt und seine Flagge in den Boden rammt, dem gehört der Teil dann auch.
Über die genauen Details, wem was und wieviel gehört ist man sich aber nicht so ganz einig. Solange der Antarktisvertrag gilt wird das auch hoffentlich keine große Rolle spielen. Es gibt da nichts zu verteilen. Kein Abbau von Bodenschätzen, kein bewohnbares Land, keine Reichtümer - nur Aufgaben und Pflichten.
- Konsultativstaaten mit Gebietsanspruch
- Konsultativstaat mit zurückgestelltem Gebietsanspruch
- Konsultativstaat ohne Gebietsanspruch
- Vertragsstaat ohne Stimmrecht
- kein Vertragsstaat
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